Heilighäuschen in Stetten
Die Einzellage Heilighäuschen ist der Stadt
Stetten zugeordnet. Der Lagenname verweist historisch meist auf ein Flurdenkmal (kleines „heiliges Häuschen“/Wegekapelle) und kennzeichnet häufig hangnahe, siedlungsnahe Parzellen. Verlässliche, öffentlich zugängliche Detaildaten zur exakten Verortung (Exposition, Höhenlage, Abgrenzung) dieser Lage sind derzeit nicht konsolidiert.
Geografische Lage
Ohne eindeutige regionale Zuordnung innerhalb der deutschen Anbaugebiete lässt sich die genaue topografische Ausrichtung der Lage Heilighäuschen nicht belastbar angeben. Lagen dieses Namens liegen typischerweise an gut besonnten Hangabschnitten oder Hangfüßen nahe historischer Wege.
Besonderheiten des Terroirs
Spezifische Angaben zu Geologie und Boden (z. B. Anteil an Kalk, Keuper, Muschelkalk, Löss/Lehm oder Sandstein), Neigung und Feinboden sind für diese Lage nicht verlässlich veröffentlicht. Das terroirprägende Spektrum in den in Frage kommenden Regionen reicht – je nach Standort – von kalkhaltigen Mergeln und Muschelkalk über Keuperverwitterungsböden bis zu lössgeprägten Oberböden; eine präzise Zuordnung ist ohne bestätigte Region nicht möglich.
Klimatische Bedingungen
Eine belastbare klimatische Charakterisierung (Wärmesumme, Niederschläge, Spätfrostgefährdung, Windregime) erfordert die Kenntnis des Anbaugebiets. Allgemein begünstigen hanglagige Parzellen mit guter Besonnung und Durchlüftung die Ausreife, doch mikroklimatische Effekte variieren standortabhängig deutlich.
Typische Charakteristik und Rebsorten
Ohne gesicherte regionale Verortung lassen sich weder eine typische Stilistik der Weine aus der Lage Heilighäuschen noch die angebauten Rebsorten verlässlich benennen. Für eine präzise Beschreibung werden Anbaugebiet/Region (z. B. Württemberg/Remstal, Pfalz/Nordpfalz, Franken, Markgräflerland) benötigt.